Hölle des Nordens

…. macht ihrem Namen immer wieder alle Ehre. Ich habe mich eigntlich ganz gut gefühlt und habe immer den direkten Kontakt zur Spitze gehabt, im Trouee d’Arenberg vorn rein gefahren, gut drüber, auch danach immer in Schlagdistanz. Leider dann auf dem entscheidenden Pave dem Mons-en-Pevele bei km 212 in der Rechstkurve auf dem Schotter zusammen mit Robbie McEwen zu Fall gekommen.
Dann hatte ich Probleme mit meinem Schaltwerk, habe noch versucht den Anschluss wieder herzustellen, aber in der Hektik vergessen zu essen, so kam bei km 230 noch eine Hungermacke hinzu, die Folge daraus war, das ich nicht einmal mehr mit der grossen Gruppe mitfahren konnte, welche dann um Platz 9 gefahren ist.
Trotzdem glaube ich mein Bestes gegeben zu haben und weiss das Paris - Roubaix niemals mein Lieblingsrennen werden wird.
Jetzt ein paar Tage Pause, Vorbereitung auf den Giro d ‘Italia, vorher fahre ich aber noch die Tour de Romandie.

Ich hoffe wir sehen uns,

Danilo
Sturz bei Paris - Roubaix 2010

108. Paris Roubaix

Liebe Freunde, na dann haltet uns mal die Daumen! „Ritt durch die Hölle des Nordens“ wird dieses Rennen auch genannt,  aber mit dem Wetter haben wir scheinbar Glück. Momentan ist es noch etwas kühl, aber bei 260 km mit 27 Stücken “Kopfsteinpflaster” wird es uns ja sicherlich warm werden. Start ist 10 Uhr zwanzig, und [...]

Ronde van Vlaanderen

Cottbuser in Flandern bester Deutscher
Hondo: “Habe mich realistisch eingeschätzt”
Von Christoph Adamietz
05.04.2010 - (rsn) – Danilo Hondo (Lampre) hat am Ostersonntag bei der Flandern-Rundfahrt wieder einmal gezeigt, dass er mehr als nur ein guter Sprinter ist. Bei der Ronde kam der Cottbuser auf Platz neun ins Ziel und wurde bester Deutscher. „Ich hatte eine Top-15-Platzierung angedacht. [...]