Ciao Giro

Nachdem ich mich von den Magenproblemen wieder erholt habe, konnte ich in den letzten Tagen endlich noch einmal aufdrehen. Besonders die 17.Etappe zum Peio Terme ist auch persönlich hängen geblieben.
Ich habe alles daran gesetzt in der entscheidenden Gruppe zu sein und dieser dann meinen Stempel aufzudrücken.
Anerkennend muss ich aber eingestehen das Monier von Cofidis einen starken Moment hatte und ich mich mit dem undankbaren zweiten Platz zufrieden geben musste.

Dennoch bin ich nicht unzufrieden, habe ich doch gesehen das ich mich weiter entwickelt habe und auf verschiedenen Positionen eine gute Rolle spielen kann.

Die letzten drei Tage des Giro lasse ich nach Absprache mit der Mannschaft und dem Sponsor weg, da vor der Tour de France noch die Slovenien Rundfahrt sowie die Deutsche Meisterschaft auf dem Programm stehen und die Tour ja der Höhepunkt sein soll.

Ich glaube das es ein guter Moment ist, obwohl ich natürlich auch gern bis Verona gekommen wäre, aber auf den super schweren letzten Bergetappen hätte ich nichts mehr ausrichten können und in Anbetracht der noch bevorstehenden Aufgaben macht es sicher Sinn.

Jetzt mal drei Tage kein Rad, sondern Zeit mit meiner Tochter verbringen, Anfang der nächsten Woche geht dann die Tour Vorbereitung wieder los.

ciao Giro

Bella Italia / die 18.

Liebe Freunde des Radsports, gestern war es fast soweit. Vielen Dank für die motivierende Post. Muß jetzt los, heute ist Start um 13:45. Bis später, Euer Danilo

Bella Italia

Ein kleiner Rückblick auf die letzten Tage:
Indess kämpfen hier hier weiter und hoffen auf die Gunst beim Wettergott.
Heute bei der 9. Etappe wird es wieder hart zur Sache gehen.
Schaut Eurosport!

Bella Italia

Nachdem wir die zwei wirklich spektakulären Etappen in Holland gemeistert haben, ging es gestern unter ständig wechselnden Bedingungen mit dem Team-Zeitfahren in Italien weiter.
Die zwei Etappen in Holland haben uns Fahrern alles abverlangt, besonders denen,
die diese Art von Rennen mit viel Wind, schmalen Straßen & besonders
aggressiver Fahrweise nicht gewohnt sind.
Bei der ersten Sprintankunft habe ich [...]